Diekmanns Karre angezündet! Staatsschutz ermittelt
Der Privat-Mercedes von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann wurde von unbekannten Tätern vor seinem Wohnhaus im noblen Hamburger Stadtteil Harvestehude angezündet und durch die Flammen total zerstört.
Diekmann wollte sich zum Anschlag und den möglichen Motiven der Täter nicht äußern. Er hielt nur fest, dass es sich nicht um ein Luxusauto, sondern einen Familienkombi handle, einen Mercedes der R-Klasse. Ein Mercedes der R-Klasse kostet zwischen 47.000 und 70.000 Euro.
Nach dem Anschlag hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Staatsschutz klingt in Zeiten der linken G8-Gegner-Terrors einfach passender als nur Kripo. Aber auch der Verfassungschutz, der BND oder der militärische Abschirmdienst gehören laut Wikipedia zum Staatsschutz. Jedenfalls vermutet die Polizei den oder die Täterr im linksradikalen Milieu. Die Proteste gegen den G8 Gipfel könnten damit in Zusammenhang stehen. Hinweise auf die Brandstifter gibt es noch nicht, auch ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Hamburgs Bürgermeister von Beust sagte, er werde nicht hinnehmen, dass in der Stadt ein Klima der Angst geschürt werde.
Kais Karre wird angezündet und Ole redet von einem Klima der Angst. Und der alternative Verfassungsschutzbericht spricht von einem Abbau der Grundrechte und einem überzogenen Sicherheitsbedürfnis. Aber eine kleine Razzia zu Ehren von Kai ist bestimmt noch drin...

