Reporter ohne Grenzen: 200 Journalisten seit Kriegsbeginn im Irak getötet

Andrea Schmidt – 31. August 2007 – 20:36
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Nach Angaben von "Reporter ohne Grenzen" sind seit dem Einmarsch der US-amerikanischen Truppen im Frühjahr 2003 200 Journalisten, Kameraleute und andere Mitglieder von Medienteams im Irak ums Leben kommen. Der jüngste Fall ist der des irakischen CBS-Übersetzers Anwar Abbas Lafta, der am vergangenen Wochenende ermordet aufgefunden worden war. "Diejenigen, die im Irak Journalisten ermorden, haben leider weder von der Polizei noch von der Justiz etwas zu befürchten", kritisierte ein Sprecher der Organisation.